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Montag, 4. Januar 2010

Miami Horror

Miami Horror hört sich nach einem schlechten Horrorfilm an, in denen Jugendliche einmal mehr einen Trip in eigentlich schöne Landschaften machen und mal wieder umgebracht werden.

Diesmal handelt es sich aber um eine aufstrebende Band aus Melbourne, Australien.

Aufgefallen sind sie schon mehr als oft als Zauberer die schon aus geglaubten perfekten Liedern noch perfektere machen in dem sie diesem noch einige elektronische Effekte untermischen und so richtig Kracher produzieren.

Jetzt rücken sie noch mehr ins Geschehen da sie nun auch eigene Lieder machen und eine EP bereits auf den Markt gebracht haben (welche allerdings leider nur in Australien, Großbritannien, Frankreich, Neuseeland und USA erhältlich, aber der geübte Internetuser sollte wissen wie er daran kommt).

Defintiv etwas für die Zukunft.

Hören:

Sonntag, 3. Januar 2010

Emancipator

Schande über mein Haupt, dass es so lange gedauert hat, bis ich bei Emancipator überhaupt angekommen bin, begeistern mich seine Klänge doch schon so lange.

Das erste mal bin ich auf ihn aufmerksam geworden, nachdem ich den Track "Shook" gehört habe. Wer es noch nicht wusste: Hier hinter verstecken sich Mobb Deep und Jon Por Birgisson von Sigur Ros. Hört sich von den Namen her verquert an, in der Musik aber gar nicht.


Wer also atmosphärische Musik für die Wintermonate und warme Sommerabend sucht, hat in "Soon it will be cold enough" sein Album gefunden.

Hören:

Dienstag, 22. Dezember 2009

The Da Vincis


Zu dem ganzen Album hab ich eigentlich zu jedem Lied eine Idee zu einem Video, weil die Texte so wunderbar sind und von simpelsten Dingen, wie zum Beispiel einer Facebook Friend request, handeln.

Die Videos reichen von hoch intellektuellem bis hin zu einfach nur verwurschtelten billig 80er Jahre Videos, man müsste die Ideen eigentlich mal umsetzen, irgendwie.

Naja, mehr Konzentration auf die Musik: Die Stimme ist einfach wundersam, aus einer solch jungen Kehle so Töne, erwartet man nicht, denn wie man auf dem Bild sieht, sind die 3 gerade mal fertig mit dem College.

Die EP/Album mit dem Namen "See you tonight" muss sich angeschafft werden, wenn man ein Freund gut gemachter, wandelbarer und intelligenter Musik ist, absolut!

Hören:

Samstag, 19. Dezember 2009

Muscles


Da gibt es einen relativ dünnen, nicht unbedingt mit Muskeln bepackten Typen der aus Australien kommt. Dieser jemand stellt sicht mit DJ Utensilien auf die Bühne und legt auf.

Toll, was ist daran jetzt besonders?
Besonders ist für mich, dass es nicht diese typische DJ Musik ist, kein House kram oder unnützer Electroschrott.
Sondern durchdachte Beats mit gut gemachten Effekten Zwischendrin, und das beste daran: Er holt sich nicht irgendwelche abgewrackten Weiber, die für ihn Singen, nein, er singt selbst. Liefert einen Kracher nach dem anderen auf seinem Album "Guns Babes Lemonade" .
Unbedingt merken sollte man sich für den Frühling und das schöne Wetter den Track "Ice Cream". Das war eines der Highlights der Sommer '07, '08 und '09 für mich. Man merkt, ein immer wiederkehrender Sommerhit Kracher.

Hören:

Freitag, 10. April 2009

delphic.


Schon Anfang des Jahres hab ich mir die möglichen Hypekandidaten nach Meinung von NME.com durchgehört und einige der rund 20 Bands für gut befunden.

Die vier Bands die ich mir gemerkt habe, habe ich auf einen Zettel geschrieben einen zweiten für meine Freundin, der immernoch neben meinem Laptop liegt. Darauf geschrieben:
Magistrates
The Temper Trap
The Soft Pack
und eben jene Band namens delphic.

Ein Punkt hinter dem Bandnamen erinnert stark an Bloc Party, welch Zufall, sind doch die Mannen von Bloc Party gerade mit delphic. auf Tour.
Früher machten die 3 Jungs noch unter dem Pseudonym, "Snowfight in the City Centre" auf sich aufmerksam, jedoch orientierten und erfanden sie sich mit delphic. vollkommen neu. Elektronischer sind sie geworden. Elektronischer aber im guten Sinne. Next big thing or so?

Let's listen:
"delphic - Counterpoint"
"delphic - Doubt"

Donnerstag, 9. April 2009

Datasette


Ich weiß gar nicht mehr, wann ich Datasette das erste mal gehört habe.
Ich glaube ich stolperte ganz simpel über sein Myspace Profil, während einer Attacke der langeweile.

Jedenfalls hat es mir die Langeweile damals sofort aus dem Kopf getrieben. Der Flash war groß, bereits beim ersten mal reinhören.

All time favourite nennt man einen solchen Künstler wohl, denn die Musik passt einfach immer.

Alleine die Tatsache das dieser Typ von meinem so geliebten "Untitled" von mein ach soviel mehr geliebten Band Interpol einen Remix gemacht hat, der es in sich hat, hat er es verdient endlich den Hype zu bekommen, der ihm auch zusteht.

Ob man jetzt betrunken nachhause kommt und die Tracks auf seinem iPod hört.
Ob man lust auf Atmosphäre zum eintauchen hat, es passt einfach immer und überall.

Deshalb komme ich zu der Quintessenz:
Mehr Datasette braucht das Land!

Let's hear:
"Minus Fourteen"
"Untitled (Remix)"